Von der zufälligen Entstehung einer Idee

Im Frühjahr 2014 benötigt die noch unfertige Figur Nero Sven Asmussen, kurz NSA, einen Trenchcoat. Ein feines Stöffchen muss es sein - darunter wird sie es nicht tun. Die Figur soll vervollständigt werden, also werden alle Freund*innen nach dem gesuchten Kleidungsstück befragt. Auf diese Weise erfährt der Fotograf Uwe Jöstingmeier vom Hobby der Chorfreundin Rotraud Scholz, die Spaß daran hat, Marionetten zu gestalten. Vor seinem inneren Auge entstehen spontan Bilder vom Zauber lebendiger Figuren, die sich ihre Welt erobern.

Die erste Fotosession findet kurz darauf in Verden statt, dort, wo Franz, Momo und die anderen kleinen Fotomodelle zuhause sind. Schnell wird klar, wie sich hier Foto und Kunsthandwerk ergänzen: Marionette, Ort und Perspektive lassen zusammen etwas ganz Neues, Lebendiges entstehen: Eine Lebenswelt an Fäden. Und so lautet von da an der Arbeitstitel   „ ...an Fäden“.„An Fäden...in Verden“, „An Fäden ...unterwegs“, „An Fäden...im Moor“ titeln die ersten Projekte... Und das Leben an Fäden geht weiter.

Wir (Rotraud und Uwe) haben unglaublich viel Spaß daran und den wünschen wir euch auch.

E-Mail an: an-faeden@web.de


Rotraud Scholz  (Marionetten)

Uwe Jöstingmeier (Fotografie)
 

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